Ganzheitliches Kommunikations- und Konflikttraining

Ein kleiner Wissensexkurs - nur zur Abschreckung:

Beziehungsorientierte Kommunikation

als ganzheiltiches Erfolgskonzept

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich als Psychologin und Coach mit erfolgreicher Kommunikation für den privaten und beruflichen Bereich, genauer gesagt mit ihren wichtigen Konzepten, die als Grundlage für den Kommunikationserfolg meiner Klienten dienen.

Sobald zwei Leute beisammen sind, dann kommunizieren sie!

- Man kann nicht nicht kommunizieren, sagte der berühmte Kommunikationswissenschafter Paul Watzlawick.

Wie beim Sprechfunk nehmen die Gesprächspartner (GP) bei der Kommunikation abwechselnd die Rolle von Sender und Empfänger ein in Bezug auf die Botschaft.

Die zur Vermittlung ausgewählte Information wird zunächst vom Sender verschlüsselt und codiert, um dann vom Empfänger je nach seinem kulturellem und persönlichen Hintergrund und entsprechend seinem individuellen Filter aufgenommen zu werden.

Wie sich aus Obengesagtem ergibt, kommt beim Empfänger nur ein Bruchteil dessen an, was der Sender ausgesandt hat/drücken wollte, also der Empfänger hört nur einen Teil der Botschaft.    

Kommunikation bedeutet mehr als das gesprochene Wort: Tonfall, Sprechgeschwindigkeit, Körpersprache und Körperhaltung sind weitere Ausdrucksformen. Selbst durch Schweigen kommuniziert man.

An der Körpersprache kann man vielmehr erkennen als an tausend Worten, z.B. inwieweit jemand selbstsicher und selbstunsicher ist, also ein gutes Selbstwertgefühl hat. Die körperlichen Signale machen auch Gefühle und Empfindungen deutlich bei den jeweiligen Gesprächspartnern. 

Um die Gespräche gewinnbringend zu führen, geht es deshalb nicht nur darum, die richtigen Sätze im richtigen Moment zu äußern sondern auch darum, durch die innere und äußere Haltung dem Gesprächspartner Wohlwollen, Interesse, Verständnis zu vermitteln.

Diese ganzheitliche Kommunikationsform, bei der nicht nur die eigene Meinung von Bedeutung ist, sondern vor allem die Beziehung zum Gesprächspartner Berücksichtifung findet und die ich deshalb als beziehungsorientierte Kommunikation bezeichne, können sich meine Klienten/Coachees im Einzel-, Paar- und Gruppensettings aneignen.

Es geht hierbei darum, das eigene Selbstwertgefühl zu stabilisieren, offen und klar seine Interessen, Wünsche und Gefühle zu kommunizieren und gleichzeitig mit Wertschätzung dem Selbstwertgefühl des Anderen zu begegnen und sich in seine Motive und Zwecke einzufühlen. In dieser Form der Kommunikation übernimmt dann jeder Verantwortung für die eigenen Gefühle und das eigene Handeln.

Wie schon gesagt: diese "ganzheitliche" Form der Kommunikation kann man lernen, d.h. kann sich jeder für mehr oder weniger schwierige Alltagssituationen aneignen.

Fortsetzung folgt....

7.11.08 12:18

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